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Wie dosiere ich allequin® Allgäuer Bronchalat, allequin® Broncho sic und allequin® Broncholyt?

allequin® Allgäuer Bronchalat
Tagesmenge pro 600 kg Körpergewicht: 45 g Granulat (3 gestrichene Messlöffel)
Fütterungsdauer: 3–6 Wochen als Therapie begleitende Fütterung; bei Bedarf auch länger. 

allequin® Broncho sic
Tagesmenge pro 600 kg Körpergewicht: 2 × 30 g Granulat (jeweils 2 gestrichene Messlöffel) unter das Futter mischen.
Maximale Tagesmenge pro 600 kg Körpergewicht (Pflichtangabe): 150 g.
Fütterungsdauer: 2 Wochen als Therapie begleitende Ergänzung; bei Bedarf länger.

allequin® Broncholyt
Fütterungsempfehlung:
Pferde: 10 ml / Tag.
Kleinpferde und Fohlen: 5 ml / Tag.
Mit dem Futter verabreichen.

Vor Verwendung oder vor Verlängerung der Fütterungsdauer sollte stets tierärztlicher Rat eingeholt werden.

Wie dosiere ich astorin® Sedarom® direkt?

Tagesmenge pro 5 kg Körpergewicht:
Langzeitgabe (mehrere Wochen): 1–2 Tabletten,
Kurzzeitgabe (mehrere Tage): 2 × 1–2 Tabletten,
Intensivgabe (wenige Tage): bis zu 3 × 1–2 Tabletten.

Ihr Tierarzt kann die Dosis entsprechend der Angst anpassen, fragen Sie Ihn um Rat.

Wie dosiere ich astoral® Sedarom® direkt?

Tagesmenge pro 10 kg Körpergewicht:
Langzeitgabe (mehrere Wochen): 1–2 Tabletten
Kurzzeitgabe (mehrere Tage): 2 × 1–2 Tabletten
Intensivgabe (wenige Tage): bis zu 3 × 1–2 Tabletten

Ihr Tierarzt kann die Dosis entsprechend der Angst anpassen, fragen Sie Ihn um Rat.

Was bedeutet der Begriff „allequin®“?

allequin ist der Überbegriff für unsere Pferde-Produkte. Somit können Sie leicht erkennen, für welche Tierart das Produkt hergestellt wurde.

Eine Gabe des Produktes an eine andere Tierart ist unter gewissen Umständen möglich, fragen Sie hierzu Ihren Tierarzt.

Was bedeuten die Begriffe „astoral®“ und „astorin®“?

astoral ist der Überbegriff für die Hunde-Produkte und astorin für die Katzen-Produkte. Somit können Sie leicht erkennen, für welche Tierart das Produkt hergestellt wurde.

Eine Gabe des Produktes an eine andere Tierart ist unter gewissen Umständen möglich, fragen Sie hierzu Ihren Tierarzt.